Karin/schreibend Geschichten erzählende Chronistin – textfein by beerenstark

Karin/schreibend Geschichten erzählende Chronistin – textfein by beerenstark

„Mit Buchstaben jonglieren, die richtigen Wörter vor den Vorhang bitten, Bilder in den Kopf zaubern: Das bestimmt mein Leben. Auch nach mehr als 30 Berufsjahren mit unverminderter Passion und kreativem Spaß. Die Begeisterung am Schreiben gebe ich gerne in spielerischer Form mit Augenzwinkern zu eurer Freude weiter.“

Karin Mück

Bücher und Bilder als Wegbegleiter

Vielleicht liegt es an Kindheitserinnerungen abwechslungsreicher Stunden des mütterlichen Vorlesens und Selberlesens, um in der Fantasie Geschichten zügellosen Lauf zu lassen, sie neu zu erfinden oder gar szenisch darzustellen. Gleichzeitig war die Fotografie durch einen passionierten Vater präsent, das Bewahren stimmungsvoller Augenblicke. Bis heute ist die Kamera zweite Wahl. Noch immer am liebsten mit Papier und Bleistift verewigt Karin Szenen ihres Lebens und des Lebens anderer in Buchstaben-Bildern. Das scheint ihr das größere Vergnügen, bietet es doch die Herausforderung, im Spiegel mit dem eigenen Innenleben konkret auf den Punkt zu kommen.

So wurden anfangs Birnbaum-Ernte, Zugfahrt, Seifenblasen … Anlass, das Erlebte und daraus Abzuleitende aufzuschreiben. Immer mehr Lebensminiaturen entstanden, mal lustig, sarkastisch, melancholisch – während des Studiums auch publik gemacht. Offensichtlich Grundstock für den Beruf. Aus dem Schreiben, dem Interesse an Literatur – Bücher stapeln sich überall –, vor allem aber aus Neugierde am Leben an sich ohne jegliche Berührungsängste kristallisierte sich der Traumjob heraus: Journalistin! Doch ach! Nur graue Kommunikationswissenschaft in den Vorlesungen!

Foto @ Matthias Schickhofer

Nach erfolgreicher Bewerbung bot die Tageszeitung KURIER (bezahlten) Raum für Karins Lieblingsbeschäftigung, praxisnahes Erkunden, Erforschen, Schreiben. Mehr als 20 Jahre reihte sich von Polit- und Sozialthemen über Stadtleben und -historie bis zu Kultur und Lifestyle ein Abenteuer an das nächste. Aufdecker-Journalismus war nie Karins liebste Art, vielmehr die fein ziselierten Menschenporträts, lebensprallen Reportagen, hintergründigen Features, im Rahmen derer sich eine Vielzahl an Lebensentwürfen entdecken und an andere vermitteln ließ.

Irgendwann war journalistisches Schreiben nicht mehr genug. Also auf in die PR-Selbstständigkeit: Texte für Websites, Folder, Bücher, Pressetexte, Redaktion für Festivals, Text-Workshops, Slogans, Figuren-Kreationen, Storyboards … Welch Wonne!

Nein, Karin schreibt nicht immer. Aber ihr Kopf notiert stets mit. Denn: Sie erfasst die Welt übers Formulieren. Auf ausgedehnten Reisen, um mehr vom irdischen Dasein zu erfahren, in Film, Ausstellung, Theater, um neue Blickweisen einzuatmen, vor allem aber im analogen Beisammensein mit Menschen, spürbar die Essenz des Lebens.

Karin steht in der Türe zu einer Ausstellung
Foto @ Martina Amon

Ereignisse, Begegnungen, Erfahrungen, alles, was das Leben ausmacht, zu deuten, kommentieren, hinterfragen – und eindrücklich zu dokumentieren, ist Karins Lebenselixier. Journalistin. Texterin. Geschichten erzählende Chronistin.

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